Software

Cost Control untersucht Lieferantenpreise und entlarvt Kostentreiber

Mit der Software Cost Control können Einkäufer Transparenz in die Herstellungskosten ihrer Zukaufprodukte bringen, ohne dabei auf den Lieferanten angewiesen zu sein – egal ob es sich um große Maschinen, Maschinenbauteile, Roboter oder Deckenleuchten handelt. So lässt sich nachvollziehen, ob die Preise der Lieferanten wirklich haltbar sind. Cost Control eröffnet Einkäufern neue Verhandlungsspielräume und letztlich wertvolle Einsparpotenziale.

Zudem lassen sich mit Cost Control auch die Herstellungskosten der eigenen Produkte zu 100 Prozent offen legen. So können Unternehmen bereits in der Konstruktionsphase die Kostentreiber der eigenen Produkte identifizieren. Der Konstrukteur kann die Herstellungskosten bereits in der Planung transparent machen und erhält wertvolle Unterstützung bei „Make-or-Buy“- oder weitreichenden Investitions-Entscheidungen. Schließlich hat der Konstrukteur mit Cost Control alle Kosten während des Produktlebenszyklus vom Prototypen über die Vorserie bis hin zur Serie im Blick.

Kostendaten weltweit im Blick

Die Software verfügt über eine laufend gepflegte Datenbank mit den weltweiten Kosten von Material, Maschinen, Lohn und Energie. Zudem werden bei der Berechnung der Herstellungskosten beispielsweise die Leistungsdaten von zahlreichen weltweit eingesetzten Maschinen, die Maschineneingriffszeiten und der Einsatz verschiedener Werkzeuge und Fertigungsmethoden sowie die entsprechenden Bearbeitungszeiten berücksichtigt.

Fertigungsmittelauswahl

In der Arbeitsvorbereitung wird es zur optimalen Fertigungsmittelauswahl eingesetzt, um die Einsatzzeit zu minimieren, effiziente Arbeitspläne zu erstellen und die Produktivität in der Fertigung zu sichern.

>Was kann Cost Control?<