Kloepfel Engineering: Cost Control 2017 für Gusstechnik verwendbar

Gusstechnik

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Anfang des kommenden Jahres wird die Software Cost Control um ein weiteres Fertigungsverfahren ergänzt – Das Modul Gusstechnik startet.

Verfahren, wie Sandguss, Druckguss, Feinguss, Kokillenguss und Croningguss werden neu in Cost Control integriert. Benutzer des Analysetools erhalten so einen umfassenden Überblick über Kosten und Einsparpotenziale. Laut Geschäftsführer Manfred Esser ist die Entwicklung abgeschlossen und man befinde sich in den letzten Zügen der Testphase. Für die Ergänzung der Module wurde bei der Entwicklung besonders Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt: leicht bedienbar und selbsterklärend sollen Kunden Schritt für Schritt durch das Programm geführt werden und mithilfe von Cost Control die verschiedenen Gussverfahren analysieren. Auch ein Quick Manual ist geplant. „Vorteil für den Benutzer ist, er erkennt ab welcher Losgröße, welches Gussverfahren geeignet ist. Der Break-Even-Point und wichtige Informationen, wie teuer ein Produkt in der Entwicklungs-, Vorserien- und Serienphase ist, sind sofort erkennbar. Kurz gesagt: welches Verfahren ist für mein Bauteil das Günstigste“, so Esser weiter.

Pressekontakt Kloepfel Engineering
Manfred Esser
Pempelforter Str. 50
40211 Düsseldorf
+49 211 – 882 594 0
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